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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Gifhorn/Winkel Ort (GF)

Nestmast „Große Weide“

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2021

24.04.

24.04.

(1) DEW 9T 859

-

2020

08.04.

14.04.

DEW 5T 481

2

2019

08.04.

09.04.

DEW 5T 289

1

2018

15.04.

15.04.

DEW 4T 802

1

2017

12.05.

18.05.

DEW 4T 450

-

2016

21.04.

24.04.

(1) DEW 5X 579
- wie Vorjahr -

2

2015

26.04.

26.04.

(1) DEW 5X 579

0

2014

12.05.

 

DEW 6X 479

-


2021

Erneut gab es einen Wechsel. Anstelle des dreijährigen Männchens vom Vorjahr ließ sich nun ein zweijähriges Männchen an der Seite des unberingten Weibchens nieder. Die beiden harmonierten gut, paarten sich häufig und bauten anfangs auch am Nest. Gebrütet wurde aber noch nicht. Vermutlich waren ein oder sogar beide Partner noch nicht ganz brutreif. Nach knapp 2 Monaten zog das junge Paar dann weiter.


2020

Zuerst kam das Weibchen. Das Männchen vom Vorjahr hingegen orientierte sich neu nach Wasbüttel. Die nun freie Stelle besetzte ein erneut erst dreijähriges Männchen. Es war der fünfte Wechsel in sechs Jahren. Zuvor war es mehrere Tage solo in Isenbüttel gewesen, entschied sich aber dann für Nest und Weibchen in Winkel. Per Webcam war zu verfolgen, wie von den zunächst geschlüpften drei Jungen zwei flügge wurden.


2019

Und schon wieder gab es ein neues dreijähriges Männchen - das nun vierte in den fünf Jahren, seit das Nest besetzt ist. Offensichtlich bietet sich dieser Standort gerade auch für Erstbrüter an, von denen sich doch manche dann im Folgejahr „was Besseres“ suchen. Wie im Vorjahr schlüpften zwei Junge. Eins starb schon nach wenigen Tagen, das andere wurde flügge.

2018

Nach einem Jahr Pause kam es wieder zur Brut - nun mit einem neuen dreijährigen Männchen. Das stammt aus Vechelde und war als Jungstorch in Leiferde zur Pflege gewesen. Vor der Entscheidung für Winkel hatte es sich mehrere Tage auf den benachbarten Nestern in Ausbüttel/Dorf und Ribbesbüttel aufgehalten. Als die beiden Jungen am 25. Mai schlüpften, gab es wegen der langen Trockenheit kaum noch Regenwürmer. Ein Junges starb bald, das andere aber wurde flügge.


2017

Nach der ersten erfolgreichen Brut im Vorjahr gab es in diesem Jahr keinen Storchennachwuchs, obwohl sich längere Zeit ein Paar auf dem Nest an der Großen Weide aufhielt. Mindestens einer der beiden Partner war noch zu jung. Vom Männchen wissen wir aufgrund des Ringes, das es zum Jahrgang 2015 gehört und aus Vorhop stammt. Das Männchen der letzten beiden Jahre wurde sethernicht mehr gemeldet.

2016

Im Vorjahr hatten erstmals überhaupt Störche in Winkel gebrütet, allerdings letztlich noch ohne Erfolg. Diesmal nun klappte es. Wohl dasselbe Paar zog zwei Junge groß. Beide wurden flügge. Bevor sie die große Reise ins Winterquartier antraten, hielten sie sich im August mit vielen anderen Störchen in der Region Rieselfelder/Okeraue im Norden Braunschweigs auf.

2015

Der Einzelstorch vom Vorjahr kehrte nicht zurück. Statt dessen siedelte sich ein Paar an. Das Männchen war vier Jahre zuvor als Pflegestorch in Leiferde ausgeflogen. Mindestens ein Junges schlüpfte, verstarb aber nach einigen Tagen. Offensichtlich waren die noch jungen Eltern überfordert. Immerhin: es ist die erste Storchenbrut im Ort überhaupt.

2014

Am 5. Mai war das neue Nest im Ort aufgestellt worden. Bereits eine Woche danach siedelte sich dort ein vierjähriger, in Großmoor (CE) geborener Einzelstorch an. Möglicherweise handelte es sich dabei um ein Weibchen. Er trug noch ein wenig Nistmaterial ein und übernachtete regelmäßig. Nach fünf Wochen zog er weiter. .